Gewaltprävention
Sicher handeln, wenn es darauf ankommt.
Don't do stupid things with stupid people in stupid places (Rory Miller)
Mach keine verrückten Dinge mit verrückten Leuten an verrückten Orten
Gewalt ist vielfältig. Und eines der größten Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Wir glauben, sie aus den Medien zu kennen. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus.
Gewaltprävention beginnt für mich nicht erst dort, wo Gewalt entsteht. Sie beginnt deutlich früher: bei der Wahrnehmung, bei der Kommunikation und bei der Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen ruhig und handlungsfähig zu bleiben.
Ich unterstütze Menschen und Organisationen dabei, ihre Handlungsmöglichkeiten in herausfordernden Situationen zu erweitern. Dabei geht es nicht darum, möglichst selbstbewusst aufzutreten oder Konflikte mit Härte zu lösen. Im Mittelpunkt stehen Aufmerksamkeit, Klarheit, Körpersprache und die Fähigkeit, Situationen frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.
Für Menschen, die mit Menschen arbeiten.
Mein Angebot richtet sich insbesondere an Menschen, die in ihrem beruflichen Alltag regelmäßig mit herausfordernden Situationen konfrontiert werden:
- Mitarbeitende mit Kunden- und Publikumsverkehr
- Unternehmen und Organisationen
- soziale Einrichtungen und Jugendhilfe
- Schulen und Bildungseinrichtungen
- öffentliche Verwaltung
- Gesundheitswesen
Die konkreten Herausforderungen sind dabei sehr unterschiedlich. Ein aggressiver Hotelgast stellt andere Anforderungen als ein eskalierender Konflikt unter Jugendlichen oder eine angespannte Situation am Arbeitsplatz.
Deshalb entwickle ich meine Workshops möglichst nah an der Praxis der jeweiligen Organisation.
Ausprobieren statt nur darüber reden
Ich vermittle keine Patentrezepte.
Menschen lernen nachhaltiger, wenn sie selbst erleben, was funktioniert. Deshalb arbeite ich mit Wahrnehmungsübungen, Rollenspielen, praktischen Situationen, Gespräch und Reflexion.
Mögliche Themen sind:
Wahrnehmung
Situationen frühzeitig erkennen und Warnsignale richtig einordnen.
Körpersprache
Die eigene Wirkung wahrnehmen und Körpersprache bewusst einsetzen.
Kommunikation
Auch unter Druck klar, respektvoll und handlungsfähig bleiben.
Deeskalation
Eskalationsprozesse verstehen und Möglichkeiten kennenlernen, ihnen frühzeitig entgegenzuwirken.
Selbstbehauptung
Eigene Grenzen wahrnehmen, deutlich machen und angemessen vertreten.
Achtsamkeit
Die eigene Reaktion wahrnehmen und auch unter Druck bewusst handeln.
Sicherheit entsteht nicht durch Härte
Ich möchte keine Angst vor Konflikten erzeugen und keine Illusion vermitteln, jede Situation kontrollieren zu können.
Es geht um etwas anderes:
Menschen sollen erfahren, dass sie auch in schwierigen Situationen mehr Handlungsmöglichkeiten haben, als sie vielleicht bisher gedacht haben.
Meine Erfahrung aus Journalismus, Kommunikation und Moderation verbinde ich dabei mit meiner Ausbildung als Gewaltpräventionstrainer im Deutschen Karateverband und meiner langjährigen Praxis im Shotokan-Karate.
Wenn Sie wissen möchten, wie ein Training für Ihre Organisation aussehen könnte, sprechen wir darüber.
Nicht jede schwierige Situation lässt sich verhindern. Aber wir können lernen, früher zu erkennen, was passiert – und bewusster zu entscheiden, wie wir damit umgehen.